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Spielbeschreibung und GeschichteDie Geschichte aus dem Reisetagebuch

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Coco Falkenburg
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Die Geschichte aus dem Reisetagebuch

#1

Beitrag von Coco Falkenburg » Montag 14. Mai 2018, 16:28

Einige Locations sind der Storyline des Spiels zugeordnet. Lies hier die Geschichte zu den betreffenden Locations.

Tal der blauen Berge (Heimatstation)

"Ich kam nach Klondike, weil ich meinen Vater suchte. Vor ein paar Monaten waren er und zwei seiner Partner auf eine Expedition zu den Minen von Klondike gegangen und verschwunden. Stiller Schatten, die Tochter des Anführers des ansässigen Stammes, hatte mir von den Goldgräbern in Lied des Windes erzählt, die mehr wissen könnten. Und so eilte ich dorthin."

Lied des Windes

"Die Goldgräber erinnerten sich sowohl an die Expedition als auch an meinen Vater. Sie erzählten mir, dass er sie zu den neuen Adern von Klondike befragt hatte. Und dann sei die Expedition in Richtung Adlerhorst losgezogen. Dort lebte der Stamm von Stiller Schatten, also entschieden wir, ihren Vater zu finden und ihn um Hilfe zu bitten."

Adlerhorst

"Der Anführer sagte, er kenne meine Mutter, Kate. Viele Jahre zuvor habe er den Weg zum Tempel des Lichts für sie geöffnet, aber das habe niemandem Glück gebracht. Der Anführer verbot mir, die Suche fortzusetzen und stellte sogar Wächter neben die Hütte. In der Nacht, in der ich floh... führte mein Weg zum Tempel des Lichts."

Polar-Side

"Nachdem ich durch die Ruinen des einst so majestätischen Tempels gewandelt war, fand ich die Karte meines Vaters. Das nächste Ziel war Khanbulat. Doch zuvor musste ich nach Darfoot gehen, um meine Vorräte aufzufüllen. Diese Reise versprach, lang zu werden."

Darfoot

"Hier traf ich Fred, ein Mitglied der Expedition meines Vaters. Es stellte sich heraus, dass Paul ein paar Monate zuvor zu ihm gekommen war. Er hatte gesagt, dass die Geschichte sich wiederhole und er Hilfe benötige. Fred und Ben, der zweite Partner, folgten ihm, ohne Fragen zu stellen. Unterwegs bekam Fred Fieber und die Expedition zog ohne ihn nach Khanbulat weiter."

Khanbulat

"In Khanbulat erzählte mir der Schamane des ansässigen Stammes vom zerstörten Tempel des Lichts, der Krone und Bergen von Gold aus einer anderen Welt. Doch ich glaubte nicht wirklich an diese Legenden. Ich interessierte mich mehr für die Geschichten von Einwohnern, die zwei Reisende auf dem Weg nach Fata Morganas gesehen hatten. Ich eilte dorthin."

Fata Morganas

"Doch die Goldsucher in Fata Morganas hatten die Expedition nicht gesehen. Deshalb beschloss ich, auf der Stelle nach Indim aufzubrechen. Es war auf der Karte meines Vaters markiert worden. Vom Süden aus konnte man dort unmöglich hingelangen. Doch der erwachte Vulkan schmolz den Permafrost vom Drachenflügel und so konnte ich von Norden aus zum Gletscher gelangen. Ich begab mich zum Vulkan."

Horton

"Auf dem Weg entschloss ich mich, beim Horton-See vorbeizuschauen, um meine Wasservorräte aufzufüllen. Am Strand traf ich die Bergarbeiter, die aus der Yuton-Höhle zurückkehrten. Sie waren aufgebracht. Die regionalen Legenden hatten ihnen Berge aus Gold versprochen, doch alles was sie gefunden hatten, waren ein paar Münzen mit dem Bild einer Krone. Genau diese Münzen hatten meinen Vater interessiert. Ich entschied zu überprüfen, ob es Spuren von der Expedition in Yuton gebe. Mein Weg führte durch Indim."

Indim

"Wildlinge von Indim erzählten mir, dass sie den roten Drachen verehrten. Vor gar nicht allzu langer Zeit waren zwei Fremde, die wie mein Vater und sein Partner aussahen, direkt zu den Pfoten des Biests gegangen und nicht zurückgekehrt. Die Wildlinge zeigten mir Arcane auf der karte, die Drachenhöhle. Doch zunächst entschied ich, nach Yuton zu gehen. Meine Intuition sagte mir, dass dort etwas Interessantes auf mich wartete..."

Yuton

"In Yuton fand ich eine Höhle, von der ich in Horton gehört hatte. Doch in ihren Tunneln begegnete ich unerwarteter Weise merkwürdigen Goldsuchern. Sie nannten sich Wächter und suchten nach etwas Bestimmtem. Doch sie verließen die Höhle mit leeren Händen, während ich eine Truhe mit einem antiken Amulett darin finden konnte. Genau solch ein Amulett wie meine Mutter besessen hatte. Mein Kopf war voller Fragen und Zweifel und ich eilte nach Arcane."

Arcane

"Während ich durch das Dickicht von Arcane vordrang, stieß ich auf ein verlassenes Flugfeld und erblickte den "Roten Drachen", von dem die Wildlinge so begeistert gesprochen hatten. Es war ein altes Flugzeug. Ich fand ein Fluglogbuch im Cockpit. Es enthielt Notizen zu einem Treffen mit meinem Vater und seinem Partner Ben. Die Expedition war als Nächstes nach Waldfels gegangen. Ich eilte dorthin."

Waldfels

"In Waldfels lief ich auf ein Feld aus verbranntem Gras und ein ungutes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Doch ich fand Vaters Partner Ben! Er erzählte mir, dass Vater in der Geisterwelt sei. Das klang absurd, doch Ben schien zu wissen, wovon er redete. Er brachte mir neue Hoffnung und ich beschloss, ihm zu folgen. Windsor wartete auf uns."

Windsor

"Ben war meine einzige Hoffnung. Ich folgte ihm nach Windsor, um Antworten zu bekommen. Geschichten über Geister steigerten nicht gerade mein Vertrauen in ihn. Doch es gab keine anderen Erklärungen dafür, dass Vater spurlos verschwunden war. Wir gehen nach Greenlee, um die Hütte eines alten Schamanen zu finden. Er wird uns erzählen, wo wir das Zeichen der Vorfahren finden. Es ist ein Schlüssel, der den Durchgang zum Dungeon öffnen wird. Du kannst nur von dort in die Geisterwelt gelangen..."

Änderung dieses Teils am 07.06.2018:
"Auf unserer Reise erzählte mir Ben, dass Vater zwischen zwei Welten eingeschlossen worden war und dass mein Amulett der Schlüssel zum Kerker in Sturmcanyon war. Doch zunächst mussten wir das Zeichen der Vorfahren finden, das den Weg zur Goldkrone öffnen würde. Nur der Schamane von Greenlee wusste, wo es zu finden war. Ben erklärte, dass ich diese Krone aufsetzen und Vater treffen könne, um ihm zur Flucht zu verhelfen. der Weg zum Canyon führte uns nach Sunrise."

Sunrise

"Als wir am Feuer saßen, erzählte Ben, dass er und Vater auf eine Expedition gegangen seien, als ihnen klar wurde, dass der Eingang zur Geisterwelt wieder offen war. Ben war sich sicher: Mein Vater konnte der Gelegenheit nicht widerstehen, in die Welt der unermesslichen Schätze zu gelangen. Das klang verdächtig, aber ich hatte Zeit, darüber nachzudenken: Bis Greenlee lag ein weiter Weg vor uns."

Greenlee

"In Greenlee fand ich die Hütte des Schamanen. Nach drei Prüfungen erzählte mir der alte Mann, dass er das Zeichen der Vorfahren aus dem Tempel des Lichts genommen und es in Beorn versteckt hätte. Doch dort könnte nicht jeder hingehen: Die Geister bewachten diesen Ort und mochten keine ungeladenen Gäste. Ich erzählte Ben davon, als ich zum Lager zurückkehrte, und wir machten uns über die Inti-Küste auf den Weg nach Beorn."

Caldos

"Im Sand von Caldos fanden wir eine Tontafel mit uralten Symbolen. Nachdem ich den wertvollen Fund in meinen Rucksack getan hatte, setzten wir unsere Reise fort und gingen zum uralten Sonnentempel. Wir befreiten den Eingang von Schutt und gelangten zum Hauptheiligtum des Tempels: der legendären Bibliothek des uralten Volkes von Corey. Wir fanden ein Buch mit einer goldenen Krone auf dem Einband. Es enthielt einen Hinweis dazu, wie man das Zeichen der Vorfahren finden konnte. Wir nahmen das Buch mit und verließen Caldos. Unsere Reise führte uns nach Inti Coast."

Inti Coast

"Als ich den Fluss entlang wanderte, fand ich den Tempel der Göttin Inti. Er wurde vor vielen Jahren schon verflucht, als die alte Prophezeihung der Inti gestohlen wurde: Es war die Tontafel, die ich im Sand von Caldos gefunden hatte! Nachdem ich die Reliquie an ihren rechtmäßigen Platz zurückgebracht hatte, ging ich zurück ins Lager, wo ich Ben vorfand, der sich mit zwei Männern unterhielt. Sie sahen mich und verschwanden eilig. Irgendetwas ließ meine Alarmglocken schrillen, doch ich wischte diese Gedanken beiseite. Eine beschwerliche Reise nach Beorn lag vor uns."

Beorn

"In den Dickichten von Beorn fanden wir das Geisterheiligtum. Nachdem wir das Labyrinth hinter uns gelassen hatten, auf wundersame Weise aus Fallen befreit worden waren und das Rätsel des antiken Schreins gelöst hatten, fanden wir das Zeichen der Vorfahren. Ben forderte mich auf, ihm die Reliquie zu geben, aber ich weigerte mich. Ich vertraute ihm mit jedem Tag weniger. Nachdem wir Beorn verlassen hatten, setzten wir unsere Reise nach Südrand fort."

Südrand

"In Südrand traf ich einen von Vaters alten Freunden: Abe McCremons. Er kannte Ben nicht, was mich sehr beunruhigte. Zwei alte Freunde, die nichts voneinander wussten? Als wir uns trennten, bat mich Abe, mich vor Ben in Acht zu nehmen und ihm nicht zu vertrauen. Doch ich hatte keine Wahl. Am Morgen setzten wir unsere Reise zum Sturmcanyon fort."

Sturmcanyon

"Ben sagte, dass sich im Sturmcanyon einer der älteren Eingänge zur Geheimen Halle befinde, der unsere zwei Welten verbinde. Es gelang uns, ihn zu finden, doch das Zeichen der Vorfahren gab den Weg nicht frei. Es stellte sich heraus, dass der Eingang zur Geheimen Halle über einen komplizierten Mechanismus mit den vier Steinwächtern des Canyons verbunden war. Wir würden sie finden müssen, um den uralten Mechanismus zu starten und einen Schritt näher zu unserem Ziel zu gelangen, das Mysterium der Geisterwelt aufzuklären...

 
FORTSETZUNG FOLGT ...

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